Brunnen- und Hydrantenkontrolle in Veen

Am Freitagabend, den 24. Juni 2016, und am Samstag, den 25. Juni 2016, führt die Löschgruppe Veen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen eine jährliche Brunnen- und Hydrantenkontrolle durch.
Dadurch kann es in dem Ortsteil Veen zu Ablösungen im Wasserleitungssystem kommen, die zu leichten Trübungen des Trinkwassers führen können, aber nicht gesundheitsschädlich sind. Die Feuerwehr bittet um Verständnis. Die Überprüfungen dienen im Notfall auch den Bürgerinnen und Bürger damit eine schnelle und ausreichende Wasserversorgung gewährleistet ist.

 

Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr Alpen: Unwetter treffen den Kreis Wesel schwer

Datum: 
Mittwoch, 8. Juni 2016 - 7:00
Einsatzort: 
Kreis Wesel

In der vergangenen Woche, vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2016, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alpen aufgrund der starken Unwetter insgesamt 13 Mal zu zahlreichen Einsatzstellen alarmiert.
Bereits am Montagmorgen wurden alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Alpen (Löschzug Alpen, Löschgruppe Menzelen und Löschgruppe Veen) zu insgesamt 17 Einsatzstellen gerufen. Bei allen Einsätzen waren aufgrund des starken Regens Keller mit  Wasser vollgelaufen.

Technische Hilfeleistung: Löschzug Alpen probt den Ernstfall

Am Dienstag, den 31. Mai 2016, stand für rund 25 Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Alpen die Ausbildung in technischer Hilfeleistung anhand einer nicht ganz alltäglichen Situation auf dem Plan. Das Szenario wurde auf dem Firmengelände des Familienunternehmens Lemken simuliert – hier ereignete sich ein fiktiver Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer landwirtschaftlichen Maschine. In dem „verunfallten Pkw“ befanden sich der Fahrer des Fahrzeugs sowie ein Kind auf der Rücksitzbank. Der Pkw ist mit einem Pflug kollidiert wobei sich dieser in das Dach des Fahrzeugs verkeilt hatte. Zusätzlich wurde bei dem Unfall eine dritte Person unter dem Pkw eingeklemmt.
Nach einer ersten Lageerkundung durch die Gruppenführer wurde die endgültige Fahrzeugaufstellung vorgenommen und der erste Trupp betreute die verunfallten Personen. Mit Hilfe des Glasmanagements wurde eine Betreuungsöffnung am Pkw geschaffen. Hierdurch schufen sich die Kameraden Zutritt zu den Personen im Fahrzeug und konnten die Vitalfunktionen der „Patienten“ überprüfen. Gleichzeitig wurde das hydraulische Rettungsaggregat sowie weitere Hilfsmittel im Bereitstellungsraum griffbereit zur Verfügung gestellt sowie der Pflug mittels Büffelwinde und Abstützsystem „Stab-Fast“ gegen ein Absacken von einem weiteren Trupp abgesichert. Ein dritter Trupp stellte währenddessen den Brandschutz mittels Schnellangriff und Feuerlöscher sicher. Da der Zustand des Kindes auf der Rückbank als kritisch eingestuft wurde, wurde die Seitenscheibe mit einem Federkörner gesprengt. Die Person konnte dadurch schnellstmöglich gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Nach erster Betreuung des verletzten Fahrers wurde die Heckklappe geöffnet und die Rückbank unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsspreizer entfernt. Anschließend konnte die Rückenlehne des Fahrersitzes herunter gedreht und eine Trage zur Stabilisierung des Rückens unter den Patienten geschoben werden. Dieser wurde anschließend ebenfalls zur weiteren Betreuung an den Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich wurde der Pkw mit pneumatischen Hebekissen unterbaut, leicht angehoben und unterbaut, um auch hier ein weiteres Absacken zu verhindern. Die unter dem Fahrzeug eingeklemmte Person konnte so gerettet werden. Zum Schluss wurde die Einsatzstelle geräumt. Im Einsatzleitwagen wurde während des simulierten Einsatzes die Kommunikation zwischen Einsatzleitung und Leitstelle fiktiv koordiniert.

Die Freiwillige Feuerwehr Alpen bedankt sich vielmals bei den Alpener Firmen Lemken und Spuyen für die zur Verfügung gestellten Örtlichkeiten und Fahrzeuge.

 


 

Neues von der Grundausbildung (Truppmann 1 & 2)

Am Samstag endete nach vier Wochen das erste von vier Modulen im Bereich der Truppmannausbildung. Es wurde nochmal spannend.
Neben der Gerätekunde stand auch heute wieder viel Praxis im Fokus.
Die Feuerwehrmannanwärter (SB) lernten neben dem Absichern einer Einsatzstelle, den Umgang mit den Gerätschaften der technischen Hilfeleistung. Hierzu durfte jeder Lehrgangsteilnehmer sich einmal selbst am Schneid- und Spreizgerät probieren.
Neben der klassichen technischen Hilfeleistung am Personenkraftwagen, wurde auch das Anheben von Lasten geübt.
Hierzu wurde extra ein Wechselladerfahrzeug mit entsprechendem Abrollbehälter zur Verfügung gestellt.
Das zweite Modul des Lehrgangs startet im April.
Auch hier werden wir wieder ausführlich berichten.

Quelle: www.feuerwehr-xanten.de


 

Neues von der Grundausbildung (Truppmann 1 & 2)

Nachdem am vergangenen Samstag, im Rahmen der Fahrzeugkunde, unter anderem auch die DLK im Fokus stand, erlernten die angehenden Feuerwehrmänner (SB) am Samstag den Umgang mit den tragbaren Leitern der Feuerwehr.
Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass betroffene Bereiche in hohen oder tiefen Ebenen (gerade in Altstadtbebauung) mit der DLK erreicht werden können, hält die Feuerwehr verschiedene tragbare Leitern vor.
Die am häufigsten zum Einsatz gebrachte tragbare Leiter ist die vier-teilige Steckleiter. Diese Leiter besteht, wie der Name schon erahnen lässt, aus vier Teilen, welche je nach Bedarf zusammengesteckt werden können. Mit der vier-teiligen Steckleiter erreicht man eine maximale Rettungshöhe von 7,2m (dies entspricht dem 2.OG).
Neben der vier-teiligen Steckleiter hält die Feuerwehr die sogenannte drei-teilige Schiebleiter vor. Diese besteht aus drei ausschiebbaren Elementen inkl. Abstützung, womit eine Rettungshöhe von 12m erreicht werden kann (dies entspricht dem 3.OG).

Quelle: www.feuerwehr-xanten.de

 

Neues von der Grundausbildung (Truppmann 1 & 2)

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Fahrzeugkunde.
Neben den einzelnen Fahrzeuggruppen ging es speziell um das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), die Drehleiter (DLK) und den Rüstwagen (RW).
HLF sind die vielfältigsten Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland. Neben der Ausrüstung für die Brandbekämpfung, befindet sich auch eine umfangreiche Beladung zur technischen Hilfeleistung (bspw. bei Verkehrsunfällen) auf diesen Fahrzeugen, da sich das Einsatzspektrum zunehmend von der Brandbekämpfung zur technischen Hilfeleistung verschiebt.
Die primäre Aufgabe der DLK ist die Menschenrettung aus Höhen und Notsituationen. Mit dem Korb können die geretteten Personen sicher nach unten befördert werden.
Der RW ergänzt das HLF in Sachen technischer Hilfeleistung. Auf dem RW befindet sich umfangreiches Werkzeug und Spezialgerät, mit dem Personen (besonders im Straßenverkehr) aus ihrer Zwangslage befreit werden können.

Quelle: www.feuerwehr-xanten.de


 

Grundausbildungslehrgang der Feuerwehr Alpen, Sonsbeck und Xanten

Für insgesamt 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feuerwehren aus Alpen, Sonsbeck und Xanten begann am vergangenen Mittwoch die Grundausbildung zum Feuerwehrmann (SB).
Von der Feuerwehr Alpen sind neun Anwärterinnen und Anwärter dabei.
In den nächsten Wochen werden den Feuerwehrmannanwärtern (SB) die Grundlagen des „Feuerwehrlebens“ näher gebracht, sodass diese die für den Einsatzdienst notwendigen Grundkenntnisse und Handgriffe erlernen.
Den Auftakt des Lehrgangs bildete der Erste-Hilfe-Lehrgang.
Siehe auch www.feuerwehr-xanten.de

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