Auf der Autobahn 57 in Fahrtrichtung Niederlande kam es zu einem Verkehrsunfall in Höhe der Anschlussstelle Sonsbeck. Die Notrufe berichteten von einer verletzten und eingeklemmten Person, sodass neben dem Rettungsdienst und der Polizei auch der Löschzug Alpen und die Löschgruppe Menzelen alarmiert wurden.
Die Lage stellte sich so dar, dass ein Fahrzeug sich vor der Ausfahrt Sonsbeck überschlagen hatte und auf einem Feld liegen blieb. Durch Ersthelfer war bereits eine Person aus dem Fahrzeug befreit worden und gute Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen worden.
Somit konnte sich die Arbeit der Feuerwehr auf das Absichern der Einsatzstelle, das Aufrichten des PKW sowie das Abklemmen der Batterie beschränken.
Die 19 eingesetzten Wehrleute konnten nach etwa einer Stunde die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Am frühen Montagmorgen wurden neben dem Rettungsdienst aus Xanten und der Polizei auch der Löschzug Alpen und die Löschgruppe Veen zu einem KFZ-Brand in Veen gerufen.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es zum einem Verkehrsunfall mit einem PKW gekommen war.
Durch den ausgelösten Airbag kam es anfangs zu einer Rauchentwicklung, jedoch stellten die Wehrleute keinen Brand im PKW fest.
Somit beschränkten sich die Maßnahmen auf das Absichern der Einsatzstelle gegen den Verkehr und das Abklemmen der Fahrzeugbatterie.
Durch den Rettungsdienst wurde eine verletzte Person behandelt und in ein örtliches Krankenhaus verbracht.
Der Einsatz war für die Feuerwehrleute nach ca. 30 Minuten beendet.

Es kommt jedes Jahr vor, dass Unwetter teils erhebliche Schäden anrichten. Das können Sturmschäden durch umstürzende Bäume, herabfallende Äste oder abgedeckte Dächer aber auch Wasserschäden durch starke Regenfälle sein. Dabei kommt es sowohl zu unkritischen Einsätzen,als auch zu Notfällen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern. Dazu gehören z.B. beschädigte Hochspannungsleitungen oder Bäume, die umzustürzten drohen.

Am Freitagabend erreichte die Kreisleitstelle Wesel ein Notruf aus einem größeren Gewerbebetrieb an der Weseler Straße in Alpen. Parallel dazu löste ebenfalls die automatische Brandmeldeanlage einen Alarm aus.
In einer Produktionshalle war es zu einem Brand von Metallstäuben in einer Maschine gekommen, der zu einer starken Verrauchung der Halle führte. Dabei wurden mehrere Arbeiter durch die Rauchgase leicht verletzt.
Aufgrund der bestätigten Feuermeldung und den verletzten Personen alarmierte die Kreisleitstelle sowohl den Löschzug Alpen als auch die Löschgruppen Menzelen und Veen. Der Rettungsdienst rückte aus den Wachen Alpen und Xanten aus.
Bei Eintreffen der Feuerwehr wurden fünf Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Erkundung eingesetzt.
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| Quelle: Deutscher Wetterdienst Hinweis: Bei erhöhtem Besucheraufkommen kann die Darstellung verzögert sein. |
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Aufgrund eines Wasserschadens mussten die Wehrleute der Feuerwehr Alpen bereits zum zweiten mal an den Weihnachtstagen tätig werden.
Auf der Haagstraße kam es in einer unbewohnten Wohnung zu einem Rohrbruch, der längere Zeit unbemerkt blieb. Als er am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages bemerkt wurde, war bereits ein erheblicher Schaden entstanden.
Die Feuerwehr musste große Mengen Wasser abpumpen und durch Entfernung von Holzböden und Verkleidungen den Schaden begrenzen. Durch das Wasser wurde auch eine weitere Wohnung in dem Haus erheblich beschädigt.
Nach etwa drei Stunden konnte die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben werden.

Aufgrund der Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage wurden alle drei Einheiten der Feuerwehr Alpen, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Einsatz im Marienstift Alpen gerufen.
Dort war es in der Kapelle bei Messevorbereitungen mit Weihrauch unbeabsichtigt zur Auslösung der Brandmeldeanlage gekommen.
Nach Kontrolle durch die Feuerwehr und dem Rückstellen der Brandmeldeanlage konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken und zu ihren Familien zurück kehren.
Die Feuerwehr Alpen wünscht allen Bürgern ein frohes und sicheres Weihnachtsfest. Informationen dazu finden sie z.B. bei der Berliner Feuerwehr.
Die Löschgruppe Menzelen und der Löschzug Alpen wurden heute um 13:57 Uhr zu einem Dachstuhlbrand auf die Straße Jägerruh in Menzelen gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war leichter Rachaustritt an der Dachhaut zu erkennen. Das Dach wurde von innen und außen mit der Wärmebildkamera überprüft. Da ein Defekt des Kamins nicht auszuschließen war, wurde dieser vom hinzugerufenen Bezirksschornsteinfeger kontrolliert.
Durch eine Undichtigkeit am Kamin und gleichzeitiger Verstopfung der Kaminabdeckung gelang Rauch zwischen Isolierung und Dachhaut. Daher war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich und die eingesetzten 32 Kräfte der Feuerwehr konnten nach ca. 2 Stunden den Einsatz beenden.
Um 16.40 Uhr wurde der Löschzug Alpen zu einem "Müllbrand" am westlichen Ausgang des Alpener Friedhofs alarmiert.
Am Wanderweg hinter dem Friedhof brannte im Bereich einer hölzernen Sitzgruppe ein Abfallkorb. Mit einem Kleinlöschgerät konnte das Feuer schnell gelöscht werden.
11 Wehrleute konnten nach ca. 30 Minuten den Einsatz beenden.
Um 17.31 Uhr wurde der Löschzug Alpen erneut alarmiert. Eine ca. 5 km lange Ölspur, die im Bereich Unterheide begann, weiter über die Ulrichstraße, Rathausstraße und Lintforter Straße führte, wurde vom Löschzug Alpen und mit Unterstützung der Löschgruppe Menzelen mit Bindemittel abgestreut und anschließend von der Polizei wieder für den Verkehr freigegeben. Das Bindemittel wird morgen mittels einer Kehrmaschine aufgenommen und fachgerecht entsorgt.
16 Wehrleute des LZ Alpen und 13 Wehrleute der LG Menzelen waren ca. 2 Stunden im Einsatz.